Aktuelles

Pressemitteilung

6 Monate Krieg in der Ukraine
DRK stärkt Gesundheitsversorgung und Winterhilfe in der Ukraine

Berlin, 23. August 2022

Der seit sechs Monaten andauernde Krieg in der Ukraine fordert weiter unzählige Opfer. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) war schon vor der Eskalation des Konflikts im Land aktiv und hat sein Engagement seither stark ausgebaut. „Der bewaffnete Konflikt in der Ukraine und die Folgen sind eine Katastrophe für jeden einzelnen Menschen aus der betroffenen Zivilbevölkerung. Zusammen mit dem Ukrainischen Roten Kreuz und der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung konzentrieren wir uns vor allem auf unmittelbare Soforthilfe und die Gesundheitsversorgung für besonders gefährdete Gruppen wie Alte, Kranke und Menschen mit Behinderung in verschiedenen Landesteilen“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

Die Gesundheitsversorgung ist etwa in der südukrainischen Stadt Mykolajiw, die fortwährend schweren Angriffen ausgesetzt ist, extrem eingeschränkt. Patienten müssen von dort häufig in andere Regionen verlegt werden. In Odessa und der Ostukraine unterstützen wir seit März ein Ambulanz-Programm des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz für den Transport Verletzter und gefährdeter Menschen. Mit großer Unterstützung unseres Verbandes konnten wir bereits über 70 Notfallsanitäterinnen und -sanitäter in diesen Einsatz entsenden und dazu beitragen, bisher über 300 Personen medizinisch fachgerecht und würdevoll zu transportieren“, sagt Reuter weiter.

In der Westukraine unterstützt das DRK in den Regionen Lwiw, Rivne und Volyn mobile Gesundheitsversorgung sowie häusliche Pflege- und Besuchsdienste des Ukrainischen Roten Kreuzes (URK) für bislang über 570 Personen. Vergleichbare Maßnahmen laufen in Odessa an. „In Vorbereitung auf den Winter und die sich damit im Land weiter verschärfende Situation planen wir Haushalte zu unterstützen, die Geflüchtete aufgenommen und so höhere Aufwendungen haben. Auch öffentlich betriebene Notunterkünfte sollen über die Wintermonate gezielt Hilfe erhalten“, ergänzt Reuter.

Aktuell unterstützt das DRK das URK in Kiew sowie den Regionen Lwiw, Rivne, Volyn und Odessa. Es unterhält zwei Büros (Kiew, Lwiw) und beschäftigt acht internationale Mitarbeitende. Gemeinsam mit seinen Schwestergesellschaften, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) ist das DRK neben der Ukraine auch in den Nachbarländern Polen, Ungarn, Litauen, der Slowakei und der Republik Moldau im Einsatz.

Das DRK bittet um Spenden für die betroffene Bevölkerung:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

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Seit dem 1. August ist die neue Oberin Frau Yvonne Janßen für die Schwesternschaft im Amt.

Für Fragen und Anregungen ist sie in Ihrem Büro im Erdgeschoss des Nordwest-Krankenhauses (Raum B-120), telefonisch unter 04422-80-1075 oder per Mail unter yvonne.janssen@oldenburgische-schwesternschaft.de erreichbar.

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Anlässlich der Mitgliederversammlung 2021 am 24. Mai 2022 wurde Frau Oberin i.R. Helga Schumacher feierlich verabschiedet und Frau Oberin Yvonne Janßen als neue Oberin ab 1. August 2022 vorgestellt.
Frau Katja Bünting übernimmt ab 1. August 2022 wieder die Stelle der Pflegedirektorin im Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch zu 100 %.

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Humanitäre Hilfe in der Ukraine

Angesichts der andauernden und sich ausweitenden Kampfhandlungen in der Ukraine wird der Bedarf an humanitärer Hilfe im Land, aber auch in den Nachbarländern, in die Menschen aus der Ukraine fliehen, immer größer.

Wie können Sie helfen?
Wir wissen, dass die Betroffenheit angesichts der Ereignisse in der Ukraine auch in der deutschen Bevölkerung groß ist und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Spenden für die Ukraine unter:

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Aufgrund der momentanen Sicherheitslage können derzeit keine Sachspenden vom Deutschen Roten Kreuz angenommen werden.
Geldspenden sind daher aktuell die effektivste Art der Hilfe. Der große Vorteil von Geldspenden ist, dass die Mittel flexibel den sich ändernden Verhältnissen angepasst werden können. So kann sichergestellt werden, dass die Gelder in den Bereichen eingesetzt werden können, in denen der Bedarf - mit Blick auf das Tätigkeitsspektrum des DRK - jeweils am größten ist.

Aktuelle Informationen zur Lage in der Ukraine finden Sie unter www.drk.de

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Eintritt in den Ruhestand
Nach 48 Jahren Dienst am Patienten, 48 Jahren Allgemeinchirurgie und damit 48 Jahren Sanderbusch hat Frau Oberin Katja Bünting Frau Anke Freimuth in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Eine große Abschiedsfeier im Kreise ihrer Kolleginnen und Kollegen ist ihr zu Zeiten vor Corona leider nicht möglich gewesen. Trotzdem blickt sie nun gespannt in die Zukunft und freut sich darauf ihre vielen Pläne umzusetzen.

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https://youtu.be/vijRyTuNimI
Videoansprache der Präsidentin des Verbandes der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V., Generaloberin Gabriele Müller-Stutzer, an die Rotkreuzschwestern/Mitglieder der DRK-/BRK-Schwesternschaften

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Sommerfest

Am 7. Juli 2021 konnten wir endlich wieder mit den Bewohnern unserer Einrichtung ein Sommerfest feiern. Angehörige als Gäste waren leider noch nicht gestattet. Trotzdem verbrachten wir einen wunderschönen Nachmittag bei herrlichem Sommerwetter in unserer wunderschönen Gartenanlage.
In den vergangenen Wochen wurde zusammen mit den Bewohnern die Bodenburg-Olympiade vorbereitet. Die Bilder zeigen wie gut dies gelungen ist.
Liebevoll gestaltete Spielstationen luden zu einem vergnüglichen Spielenachmittag mit drei glücklichen Siegern ein.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, so dass es ein toller gemeinsamer Nachmittag aller Bewohner und Mitarbeiter war.

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100 Jahre DRK e.V. // Einladung zum digitalen Festakt am 8. Mai 2021

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1. Februar 2021 : unser neuen Schüler starten ihre Ausbildung im C Kurs

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